Seit heute ist Bulgarien das 21. Mitglied der Eurozone.
In einer Erklärung anlässlich des Beitritts betonte der EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis, der Übergang vom Lewa zum Euro sei mehr als nur ein Währungswechsel – er rücke Bulgarien ins Herz Europas. Der Euro werde zu mehr Investitionen, mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätzen im Land führen, so Dombrovskis.
„Bulgarien ist nun besser positioniert, um die Chancen der Eurozone zu nutzen – vereinfachte Zahlungen, leichteres Reisen und niedrigere Zinssätze“, erklärte er weiter.
Die Einführung des Euro erfolgte genau 19 Jahre nach dem Beitritt Bulgariens zur Europäischen Union.
Redakteurin: Miglena Iwanowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov