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Freitag 2 Januar 2026 10:35
Freitag, 2 Januar 2026, 10:35
Kristalina Georgiewa
FOTO BNR
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Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Kristalina Georgiewa, bezeichnete den Beitritt Bulgariens zur Eurozone als einen wichtigen und zutiefst persönlichen Meilenstein.
In ihren Profilen auf LinkedIn und Facebook erinnerte Kristalina Georgiewa an „den schwierigen Übergang vom Kommunismus, die Hyperinflation, die die Ersparnisse meiner Mutter vernichtete, und die Krisen, die wir gemeinsam durchlebt haben“. Sie hob zudem hervor, dass dieser Weg Mut, Reformen und den Glauben an die europäischen Werte erfordert habe.
„Jetzt wird Bulgarien nicht nur wirtschaftliche Vorteile ernten, sondern auch zur Gestaltung der Zukunft Europas beitragen“, schrieb die IWF-Direktorin weiter. Ihren Worten zufolge sind die Lehren – rechtliche Transparenz, konsequente Politik und öffentliches Vertrauen – für jede Nation wichtig, die in einer sich wandelnden Welt nach Stabilität strebt.
Redakteurin: Diana Zankowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov